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Projective Capacitive Touchscreen (PCT- oder PCAP), Multitouch 5- und 10 Finger Bedienung

Projected capacitive Touchscreen Sensoren | PCT Touchsdisplay | Projiziert kapazitive Touch Monitore | Panel PC mit PCAP

PCAP Touchscreen, auch projective capacitive Touch oder PCT Touchscreen (projiziert kapazitiver Touchscreen) genannt, ist eine Weiterentwicklung des surface capacitive Touch. Bei dem PCAP Touchscreen befindet sich der Touchsensor unter dem Glas. Das macht diese Touchtechnologie besonders robust und bietet vielfältige Gestaltungmöglichkeiten. In Consumer-Produkten wie Smartphone und Tablet-PC wird die PCT Touchscreen Technologie bereits seit Jahren zuverlässig verwendet. Auf Grund der projective capacitive Touchscreen Technologie eröffnen sich völlig neue technische Möglichkeiten und Anwendungsvarianten. Industrie Kunden und Applikationen profitieren davon. Der Begriff Multitouch ist mittlerweile jedem geläufig - die projected capacitive Touchscreen Technologie macht es möglich.

PCAP Touch Sensoren

  • zur Integration in Systeme
  • passend zu TFT Displays
  • inkl. Controller (eGalax)
  • mit Coverglas und Bedruckung
  • ohne Coverglas, Foliensensor
  • kundenspezifisch

PCT Touch Display 10 + 7 "

  • für Systemintegration, Teilsystem
  • TFT Panel mit PCAP Touch integriert
  • 10,1", 1280x800 Bildpunkte, LVDS
  • 7,0" 1024x600 Bildpunkte, LVDS
  • Controller im Flexkabel
  • USB, I²C, Adapter und Kabel

Touchscreen Monitor

  • Einbaumonitor - 5 Finger
  • kurze Lieferzeiten
  • "Exclusive Line" - 10 Finger
  • Pulteinbau oder VESA
  • VGA, DVI, DisplayPort
  • 12- oder 24VDC

PCAP Touchscreen PC

  • Einbaulösungen / Chassis
  • VESA oder Pulteinbau
  • lüfterlos
  • Intel Celeron J1900
  • robust und industriegerecht
  • kundenspezifische Lösungen

Arbeitsweise Projective Capacitive Touch

<p>Arbeitsweise von PCAP Touchscreen</p>

Bei der Projected Capacitive Technology sind auf beiden Seiten des Basisglases (bei Consumer Produkten kann es auch PET sein) leitfähige Streifen (durch das Glas isoliert) eingearbeitet.

Die den elektrischen Strom leitenden, nicht sichtbaren, ITO-Elektroden sind entweder in Rautenform angeordnet oder als Matrix um 90° zu einander versetzt.

Auf beiden Seiten der Elektroden wird eine Spannung angelegt, dadurch entsteht eine Gegenkapazität.

Auf diese Weise kann der Punkt der Berührung des Touchscreens, sehr präzise und zuverlässig, durch den Touch Controller ausgewertet bzw. gescannt werden.

An den beschichteten Glasseiten wird dann ein sogenanntes Cover Glas optisch verklebt. (Touchscreen hinter Glasscheibe)

PCT Touchscreen kundenspezifisch

<p>PCAP kundenspezifisch</p>Gerade die PCT-Touch Screens mit Coverglas lassen individuelle Möglichkeiten zu. So kann der äußere Rahmen in einer Farbe nach Wahl, ein Firmenlogo mit Siebdruck gefertigt werden - und das alles schon ab  ca. 50 Stück.

  • Wahl der Coverglasdicke
  • Abmessungen
  • Rahmenfarbe + Logo
  • Anzahl der Touch-Punkte (2,4, 10-fach)

Bitte rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

PCT Display - flach und optisch die beste Lösung

<p>Easy PCAP Display</p>

Projectiv capacitiv Displays gibt es bei uns in verschiedenen Ausführungen. Sie haben die Wahl.

  • 5,7" bis 12,1"
  • Touch direkt mit dem Display verklebt
  • einige Standardtypen
  • kundenspezifisch ab 50 Stück
  • mit Coverglas und bedrucktem Rahmen
  • ohne Coverglas, zum Weiterverarbeiten 
  • USB oder I²-Bus Controller auf dem Display, Chip on Foil, oder extern
  • Standard oder EVA-Technik, sonnenlichtlesbar 

 

Einsatz für projiziert kapazitive Touch / PCAP Display Systeme

Durch die Verwendung von kompletten Einheiten mit TFT, PCAP und Coverglas lassen sich viele Applikationen besser realisieren.

Das Coverglas lässt sich bündig in die Gehäusefront integrieren und kann somit optimal eingepasst und abgedichtet werden. Anwendungen wie beispielsweise im Medizinbereich profitieren von der problemlosen Reinigung mit Feuchtigkeit und Desinfektionsmitteln denn die Front ist ja aus Glas.

Die Stärke des Glases kann zwischen 1mm und bis zu 6mm variieren. Selbst Kundenanforderungen mit dem sogenannten „Gorilla-Glas“ können angeboten werden. Also sind auch Kiosk- und Outdoor-Anwendungen mit dieser Technologie machbar. War es bisher ein großes Problem, ein Kiosk-System gegen Vandalismus zu schützen, so ist der Aufbau der PCAP-Module dafür geradezu prädestiniert. Also überall dort, wo „Kräfte sinnlos walten“ kann das PCAP trotzdem halten. Fitness-Studios oder Bedienterminals in öffentlichen Bereichen sind ebenfalls gute Anwendungsbeispiele.

Aber auch die Industrie hat die besonderen Design-Möglichkeiten für sich entdeckt. Staubige Fabrikhallen und rauhe Bedienung sind hier an der Tagesordnung. Gut wenn das Display direkt mit dem Sensor und dem Glas gebondet und verklebt ist. Das erspart eigene aufwendige Konstruktionen um die Bedieneinheit rüttel- und schüttelfest zu machen. Musste man bisher noch eine gesamte Gehäusefront mit gedrucktem Logo, Tasten extra bestellen, so könnte man dies mit einer Glasfront kundenspezifisch ab 50-100 Stück alles in allem realisieren.

Eine bündige Glasfront konnte mit bisherigen Touch-Systemen nicht oder nicht so einfach hergestellt werden. Ein großer Vorteil der PCAP-Sensoren.

Möglich geworden ist dies nicht nur durch die projiziert kapazitive Touch-Technologie sondern auch durch die Weiterentwicklung der entsprechenden Touch Controller. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, USB-Controller, abgestimmt auf bis zu 6mm Glasstärke + Feuchtigkeit auf dem Glas als COF (chip on foil) auf dem Tail aufgebondet zu bekommen. Das erspart zusätzlich ein externes Control-Board und die Aufnahme-Mechanik hierfür. Vom Extra-Preis ganz zu schweigen.

Komplette PCAP-Module werden also immer kompakter, können mehr und kosten weniger als ein auf resistiver oder herkömmlich kapazitiver Basis aufgebautes System aus TFT, Touch und Touch-Controller-PCB + Kabel. Darüber hinaus spart es auch Beschaffungskosten, da nur ein halb-Fertigerzeugnis disponiert werden muss anstatt sämtlicher Einzelkomponenten.

Lassen Sie die Distronik Ihre neue Bedienfront planen und sparen Sie an Zeit, Beschaffungskosten und Lagerhaltung.

PCAP-Sensoren - nicht nur eine Designfrage

Werden in vielen neuen Applikationen heute TFT-Displays mit PCAP wegen Ihrer optischen Werte eingesetzt, so überwiegen doch die Vorteile im technischen Bereich.

Allen Voran die Robustheit, die durch ein 2mm-4mm starkes Frontglas bei der Bedienung und beim Einbau gegeben ist. Auch verringert das überstehende Frontglas die Nachteile eines kapazitiven Touch Sensors, denn der Glas-Rahmen wird in die Front des Gerätes eingesetzt, nicht das Display selbst. Ungewollte Kapazitäten können daher nicht so leicht entstehen wie es bei der herkömmlichen kapazitiven Technologie bei unsachgemäßem Einbau vielleicht der Fall wäre.

Dank der rasant fortschreitenden Controller-Technologie können heute sogar 2-6mm Glasfronten angeboten werden, die darüber hinaus noch resistent gegen Feuchtigkeit (Wassertropfen, Luftfeuchtigkeit) sind. Medizinische Anwendungen, bei denen es um Hygiene und Genauigkeit geht, sind mit dieser Technologie wesentlich einfacher zu realisieren. Ein Coverglas lässt sich eben mit herkömmlichen Reinigern bearbeiten, ein klassisch resistiver oder klassisch kapazitiver Touch Sensor nicht.

Hinzu kommt die Design-Freiheit bei Projekten 50 Stück+. Bestimmen Sie selbst die Rahmenfarbe und lassen das eigene Logo mit aufdrucken und ersparen sich damit lästige Druckkosten der Frontplatte.

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nicht an Privatkunden liefern.

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